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Politische Rechte im Kanton St.Gallen

Kombinierte Stimmzettel für Sachabstimmungen und Wahlen künftig unzulässig

Stimmzettel für Sachabstimmungen und Wahlen sollen künftig nicht mehr kombiniert werden dürfen. Mit einer entsprechenden Änderung des Gesetzes über die Urnenabstimmungen wird ein Auftrag des Kantonsrates erfüllt. Die Gesetzesänderung wurde gestern in die Vernehmlassung geschickt.

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Volksabstimmung vom 9. Juni 2013

Provisorische Zwischenergebnisse von XX.XX Uhr (XX von 77 Gemeinden plus Auslandschweizer/innen):

 

Eidgenössische Vorlagen: 

 

1. Volksinitiative vom 7. Juli 2011 «Volkswahl des Bundesrates»:

XX'XXX Ja-Stimmen (XX.X%)
XX'XXX Nein-Stimmen (XX.X%)

 

2. Änderung vom 28. September 2012 des Asylgesetzes (AsylG) (Dringliche Änderungen des Asylgesetzes):
XX'XXX Ja-Stimmen (XX.X%)
XX'XXX Nein-Stimmen (XX.X%)

 

Kantonale Vorlage: 

 

3. Gesetz über die St.Galler Pensionskasse:

XX'XXX Ja-Stimmen (XX.X%)
XX'XXX Nein-Stimmen (XX.X%)

 

Stimmbeteiligung:

XX.X%

Über weitere kommunale Vorlagen informieren Sie sich bitte bei den Gemeinden.


Zu den Ergebnissen vom 3. März 2013


Zu den Ergebnissen vom 25. November 2012


Zu den Ergebnissen vom 23. September 2012


Zu den Ergebnissen vom 17. Juni 2012


Zu den Ergebnissen vom 29. April 2012



Zu den Ergebnissen der National- und Ständeratswahlen 2011


Bei weiteren Fragen können Sie sich gern an uns wenden:

 

Dienst für politische Rechte des Kantons St.Gallen, Telefon 058 229 88 88 oder E-Mail an wahlen@sg.ch.

Abstimmungsergebnisse kartographisch dargestellt

www.ch.ch